FDP Ortsverband Pinneberg
FDP Ortsverband Pinneberg
Gemeinsam für Pinneberg
Meldungen
Positionen
Stadtentwicklung
- Zurückhaltung bei Ausweisung neuer Wohngebiete
- Entwicklung und Förderung von Gewerbeflächen
- Verfahren beschleunigen
- Beibehaltung des Marktplatzes
- Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer
- Sanierung und Ausbau von Radwegen
Wirtschaft und Finanzen
- Haushaltssanierung
- Einnahmensteigerung durch Gewerbeansiedlung
- Keine Investitionen ohne vorherige Kenntnis der Folgekosten
- Zuweisung durch das Land erhöhen
Bildung
- Ausbau und Förderung der Digitalisierung an den Schulen
- Gleichmäßige und gerechte Förderung aller Kindergärten und Schulen
- Abbau des Sanierungsstaus zur Werterhaltung der Gebäude
- Chancengleichheit durch Sprachförderung ab dem Kindergarten
- Unterstützung eines vielfältigen Bildungsangebotes
Umwelt, Naturschutz und Kleingärten
- Renaturierung von Mühlenau und Pinnau zur Schaffung von Naturerlebnisräumen
- Erhalt der Kleingärten, der Grünflächen und der Naherholungsgebiete
- Pinneberg kann Baumschutz ohne Baumschutzsatzung
- Ausbau erneuerbarer Energien
- Äußerste Vorsicht bei Neuversiegelung
Kultur- und Jugend
- Förderung von Musik- und Kulturangeboten
- Unterstützung von Vereinen, die eigene Sportanlagen unterhalten oder schaffen wollen
- Attraktives Breitensportangebot für Jugendliche
- Einsatz von Sozialpädagogen und Streetworkern
Soziales
- Berufe im sozialen Bereich fördern
- Gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen
- Verwaltung im Bereich Soziales stärken
Neuigkeiten
Die Linken haben immer behauptet, von Hamas-Sympathisanten in Deutschland gehe keine Gefahr aus und die gegenteilige Einschätzung sei ein rechtes Narrativ. Das war eine Lüge. Wolfgang Kubicki: „Frau Eralps Angst zeigt, wie stark kriminelle und extremistische Strukturen in die Berliner Linke hineinwirken. Es ist schlichtweg unverantwortlich, Berlin dieser Partei auszuliefern. Ich kann es ehrlich gesagt nicht fassen, dass die Sozialdemokraten und Grünen weiterhin an diesem Projekt festhalten. Sollten sie es nicht beenden, kann das nicht ohne Folgen für die Koalition im Bund bleiben. Friedrich Merz muss die Sozialdemokraten vor die Wahl stellen: Koalition in Berlin mit den Extremisten oder weiterhin Regierungsverantwortung im Bund. Beides gleichzeitig ist für jeden vernünftig denkenden Menschen schlichtweg nicht erträglich.“